Gesundheit ist im beruflichen Alltag ein Hauptthema. Kein Unternehmen profitiert von kranken Mitarbeitern!
Im Gegenteil: Überlastung, Krankheit, Perspektivmangel können erhebliche Löcher in die Betriebskasse reißen.
Der betriebliche Gewinn strukturiert durchgeführter Maßnahmen zur Gesundheitsförderung beziffert sich auf 1:3 (Return on Invest, ROI). Je eingesetztem Euro gewinnt also das engagierte Unternehmen 3 Euro.
Das Aatal-Zentrum für Gesundheit beschäftigt sich seit 2008 mit der Strukturierung von Gesundheitsprozessen in mittelständischen Betrieben. Eine der markantesten Projektbeteiligungen liegt bei dem, mit Landesmitteln geförderten, Marsberger Pilotprojekt zur betrieblichen Gesundheitsförderung vor. Nachstehend finden Sie weitere Informationen:
- Betriebliche und individuelle Bedarfsanalyse
- Maßnahmenplanung und –begleitung
- Analyse, Bewertung und Controlling
Dr. Peter Liese, Mitglied des Europaparlaments
(2. v. links) und Matthias Kerkhoff (3. von links),
Landtagskandidat, informierten sich am 23. April 2012
über das Marsberger Pilotprojekt für betriebliches Gesundheitsmanagement.
Die Politiker ließen sich ausführlich über den Verlauf des Projekts berichten, insbesondere weil Projekte dieser Art, aus ihrer Sicht, wichtige Impulse für die heimische, mittelständische Wirtschaft transportieren. Insofern wurden in der kleinen Runde ausführlich die Bedeutungen des demografischen Wandels, der Fachkräftefrage und weiterer Zukunftsthemen besprochen.



Fotoreihe: Abschlussveranstaltung der Landesregierung in Düsseldorf
Diemelbote aus Marsberg: Pilotbericht 2011
2. Zwischenbericht zum Pilotprojekt 2010 (pdf)
Unternehmerbefragung Gesundheitsfoerderung 2010 (pdf)
Mit freundlicher Genehmigung der Initiative Gesundheit und Arbeit
Das IGA Barometer 2010 (pdf)
aktuell: BGF/BGM Unternehmerabend: 22.09.2010 Wächter Packautomatik GmbH (pdf)
Unternehmertreffen Rembe GmbH, Brilon:
Auf dem Weg zu mehr Gesundheit im Betrieb (pdf)
Bericht der Marsberger Westfalenpost anläßlich der Pressekonferenz vom 30.4.2010 (pdf)
Erster Ergebnisüberblick: Februar 2010 (pdf)
Bericht zum Projektstatus: Februar 2010 (pdf)
Projektskizze: 2 jähriges Landespilotprojekt Marsberg (pdf)
BVMW – Gesundheitstage – Ein Rückblick (pdf)
Gesundheitsförderung in Aktion – Ein Rückblick (pdf)
1. Adressen für Interessierte, die mehr wissen wollen:
Wirtschaft in Westfalen (WIW)
Wirtschaft in Westfalen wurde 2010 von dem Marsberger Peter Kaufmann ins Leben gerufen. Seitdem entsteht in der Region ein Netzwerk mittelständiger Unternehmer. Sie finden auf der Homepage weitere Informationen. “Kaufmanns Notizen” können Sie elektronisch abonnieren: www.wirtschaftinwestfalen.de
Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)
Seit Gründung der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) im Jahr 2002 haben sich zahlreiche Netzwerke aus der Initiative heraus gegründet und entwickelt. Sie finden auf der Homepage eine kompakte Darstellung sowohl der INQA-Netzwerke, als auch der Partner-Netzwerke, die INQA unterstützt: www.inqa.de
Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA)
In der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) wird das Gebot zur Zusammenarbeit umgesetzt. Der BKK Bundesverband, der AOK Bundesverband, der Verband der Ersatzkassen und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung arbeiten in dieser Endform seit ca. 2005 für die Verbreitung und Verbesserung von Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung zusammen: www.iga.de
Deutsches Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)
Mit dem Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung wird der Versuch unternommen, BGF in allen Bereichen der Arbeitswelt in Deutschland zu verbreiten. Im Gegensatz zu anderen Initiativen beschränkt sich das Netzwerk weder regional noch auf ein einzelnes Handlungsfeld. Das DNBGF bündelt und vernetzt die bestehenden Aktivitäten und regt die Berücksichtigung (bislang) vernachlässigter Bereiche an. Weitere Aufgaben sind der internationale Erfahrungsaustausch sowie die Aufbereitung von Forschungsergebnissen und erfolgreichen Praxisbeispielen, um Entscheidungsträger vom Nutzen der BGF zu überzeugen: www.dnbgf.de
2. Literaturhinweise, die Sie interessieren könnten:
Goldgruber, J.; Ahrends, D. (2009):
“Gesundheitsbezogene Interventionen in der Arbeitswelt. Review über die Wirksamkeit betrieblicher Gesundheitsförderung und Primärprävention.” In: Prävention und Gesundheitsförderung, 4, S. 83-95.
Hansen, A. (2007):
“Workplace health promotion. A saltuogenetic approach.” Author House Bloomingthon, Indiana.
Kreis, J.; Bödeker, W. (2003):
“Gesundheitlicher und ökonomischer Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention. Zusammenstellung der wissenschaftlichen Evidenz.” In: IGA-Report 3.
Tel.: 0 29 53 - 96 54 11
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